EUROSOLAR AUSTRIA

Österreichischer Solarpreis 2018 - 11 Preise in Bregenz-verliehen

 

Seit 1994 werden von EUROSOLAR AUSTRIA mit dem jährlichen Solarpreis herausragende innovative Projekte und Initiativen von Anwendungen Erneuerbarer Energien in verschiedenen Preiskategorien ausgezeichnet, die eine konsequente und dezentrale Energiewende verfolgen.

Dieses Jahr fand die feierliche Verleihung im Festspielhaus Bregenz am Samstag, 29. September 2018 stattin Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie Vorarlberg sowie mit Unterstützung der Energieautonomie Vorarlberg.

 

MA Sandra SCHOCH, Vizebürgermeisterin der Landeshauptstadt Bregenz begrüßte die Festgäste. Sie sprach vom immer spürbarer werdenden Klimawandel und von den Aktivitäten in Bregenz. Als e5 Gemeinde mit 4 e sowie als Teilnehmerin am 2000-Watt-Programm werden zumindest größere Schritte in die richtige Richtung ermöglicht

 

MR i.R. DI Wolfgang HEIN, Vorsitzender von EUROSOLAR AUSTRIA bedankte sich bei der Vorarlberger Landesregierung und der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie Vorarlberg für die Unterstützung, die diesjährige Preisverleihung in so einem schönen Rahmen durchführen zu können. Weiters betonte er in seinen Begrüßungsworten, dass Österreich international gute Beiträge zum Ausstieg aus der Atomenergie, zur Entwicklung und Verbreitung der Solarthermie, der Biomassenutzung, insbesondere Pelletskessel und Biomasse-Heizkraftwerke, und der Windenergienutzung im Binnenland leistet, sich auch bei der E-Mobilität bemüht, bei den Initiativen zur Erfüllung des Pariser-Klimavertrages wie vorher schon beim Kyoto-Protokoll aber nicht vorbildlich ist.

DI Johann PUNZENBERGER, Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie Vorarlberg, zeigte auf, dass es heute nicht mehr ausreicht, nur eine gemeinsame Vision zu haben. Wenn es einen wirksamen Klimaschutz geben soll, braucht es zusätzlich zum gemeinsamen Ziel auch eine gemeinsame Strategie und gemeinsam getragene Maßnahmen. Die Plattform www.Klimacent.at bietet dazu in Vorarlberg ein verbindendes Element, um über eine freiwillige CO2 Abgabe wirksam zu werden: für die raschere Umsetzung von Klimaschutzprojekten und für den Druck auf die Politik, auch für Ignoranten und Konzerne die erforderliche Mitverantwortung für eine lebenswerte Zukunft festzulegen. Mit 1 Cent/kWh Stromverbrauch sowie 1 Cent/kg CO2 Emissionen für den fossilen Energieverbrauch kann jede/r zeigen, dass er/sie es zumindest selbst ernst nimmt. Denn jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt im eigenen Wirkungsbereich. Der nächste Schritt ist dann die Vernetzung mit Gleichgesinnten, um somit eine Bewegung und eine breite politische Getragenheit aufzubauen. In Vorarlberg haben bereits 35 Gemeindevertretungen beschlossen, eine freiwillige CO2 Abgabe für die von ihrer Verwaltung verursachten CO2 Emissionen zu leisten. Damit werden gezielt Klimaschutzprojekte in der eigenen Gemeinde trotz unzureichender öffentlicher Förderungen bzw. Marktpreise zur Umsetzung gebracht. Aktuell liegt darauf aufbauend auch eine Petition im Vorarlberger Landtag, um einen verursachergerechten Finanzierungsbeitrag von Haushalten und Unternehmungen festzulegen. Dieser soll für Investitionen zur Vorarlberger Energieautonomie motivieren und wieder an die Haushalte und Unternehmungen zweckgebunden zurückgegeben werden.

 

 

 

MR Dr. Hedda SÜTZL-KLEIN, Vertreterin des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) dankte den Solar-Pionierinnen und Pionieren für Ihr großes Engagement und wies auf die zahlreichen vorbildlichen Initiativen im Gastgeberbundesland und auf wichtige jüngste Beschlüsse und Umsetzungsschritte der neuen Bundesregierung hin:

  • Die im Mai 2018 beschlossene neue Energie- und Klimastrategie (https://mission2030.info/) strebt bis 2050 einen Ausstieg aus der fossilen Energiewirtschaft (die „Dekarbonisierung“) an und enthält das Ziel, bis 2030 den Stromverbrauch in Österreich zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien zu decken (national bilanziell).
  • 2 der 10 Leuchtturmprojekte der neuen Energie- und Klimastrategie Österreichs betreffen Energieforschungsinitiativen: 1. Bausteine für die Energiesysteme der Zukunft und 2. das Programm „Mission Innovation Austria“: Österreich ist der globalen  „Mission Innovation“-Initiative  führender Energietechnologieländer zu mehr Entwicklung und Einsatz sauberer Energietechnologien für einen raschen Übergang zu einer klimafreundlichen Gesellschaft beigetreten und will die Energieforschungsausgaben erhöhen.
  • Österreich hat auch eine nationale Speicherinitiative ins Leben gerufen: Das BMVIT und der österreichische Klima- und Energiefonds starteten im Sommer 2018 mit der Umsetzung der Technologie-Roadmap „Energiespeichersysteme in und aus Österreich“.

Die aktuelle 6. Ausschreibung des Forschungs- und Technologieprogramms „Stadt der Zukunft“ hat die  Digitalisierung des Bauwesens, die Umsetzung von „Plus-Energie-Quartieren“ und innovative Stadtbegrünungstechnologien zum Thema: www.ffg.at/programme/stadt-der-zukunft.

Weitere Informationen zu aktuellen Vorhaben, Veranstaltungen und Forschungsergebnissen sind auf den BMVIT-Webseiten und im Newsletter auf www.nachhaltigwirtschaften.at  erhältlich.

 

„Das erneuerbare Zeitalter ist da“,  Professor Peter DROEGE, Präsident von Eurosolar, Direktor vom Liechtenstein Institute for Strategic Development unterstrich in seinem Vortrag, dass es keine Alternative zur Vollversorgung mit erneuerbaren Energien gibt, wobei auch die in den Ressourcen versteckte Grauenergie letztlich zu berücksichtigen ist  Es ist aber nicht genug, die anthropogenen Treibhausgas-emissionen rasch zu beenden, sondern es muss auch Kohlenstoff aus der Atmosphäre im Boden und der Vegetation verstärkt gebunden werden. Das Ziel muss eine Rückführung des Kohlendioxidgehalts von jetzt über 400 ppm auf das vorindustrielle Niveau von 280 ppm sein; auch die Methan- und Lachgaseinträge müssen vermindert werden.

Droge betonte, dassdas erneuerbare Zeitalter und die Energiewende da sind, aber nicht hier:  in China, den USA und auch in Indien wird zur Zeit wesentlich stärker investiert und umgesetzt.

Er warb auch für eine Zusammenarbeit im Bodenseeraum aller vier Länder und verwies dabei auf sein neues Buch „Climate Design“.

 

DI Christian VÖGEL, Energiekoordinator des Landes Vorarlberg

erläuterte in seinem Vortrag Energieautonomie Vorarlberg“ den Status Quo der vielen Schritte, welche die Landesregierung bereits gesetzt hat. Er zeigte aber auch auf, dass das Tempo nun massiv erhöht werden muss.

 

 

Christof Drexel, Autor von „ZWEI GRAD EINE TONNE. Wie wir das Klimaziel erreichen und damit die Welt verändern“ zeigte auf, dass die jährlichen CO2-Emissionen von derzeit zwölf auf eine Tonne pro Person reduziert werden müssen, um die globale Erwärmung unter dem gefährlichen Ausmaß von zwei Grad zu halten. Dazu wurden die einzelnen Lebensbereiche genau durchleuchtet und die Einsparpotenziale aufgespürt, deren Hebung nicht nur dem Klima guttun. Effizienzverbesserungen, die sich auch wirtschaftlich lohnen, werden ermittelt, und eine dekarbonisierte Energieversorgung, die technisch machbar und leistbar ist, dargelegt. Eine Skizze des wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Wandels, der die Erreichung von „Zwei Grad. Eine Tonne“ rechtzeitig ermöglicht, wird im Buch entworfen.

 

Landesrat Christian GANTNER von der Vorarlberger Landesregierung freute sich, dass der Solarpreis zum zweiten Mal im Ländle vergeben wird und dass sein Vorgänger bei der ersten Verleihung Erich Schwärzler auch heute dabei ist. Dass gleich zwei der heutigen Preisträger aus Vorarlberg kommen ist erfreulich. Das Land hat ambitionierte Pläne und nimmt die Energiewende ernsthaft in Angriff.

 

 

MR i.R. Di Wolfgang HEIN und Landesrat Christian GANTNER zeichneten die einzelnen Preisträger aus, die ihre prämierten Projekte eindrucksvoll präsentierten.

 

Alle Preisträger im Überblick

Preis für Städte und Gemeinden oder Stadtwerke

Solares Speicherprojekt HELIOS Graz                                                                                                                                   

Energie Graz GmbH & Co KG


Strom und Wärme aus der Sonne – die acht Gemeinden der                                                                                                                                               

Energieregion Vorderwald schreiben Erfolgsgeschichte   Vorarlberg

Energieregion Vorderwald

 

Preis für Industrielle, kommerzielle oder landwirtschaftliche Betriebe / Unternehmen

Projekt Neubau Metzler Naturhautnah   Egg/Bregenzerwald/Vorarlberg

Ingo Metzler, Gebhard Keckeis, Bmst Christian Läßer

 

Preis für Solares Bauen

mineroom Studierenden-Wohnheim Leoben   Steiermark

aap.architekten ZT-GmbH


Preis für Medien

„Autarkie – Leben in Freiheit, Schritt für Schritt zur eigenen Stromversorgung

Lukas Pawek & Franz Spreitz, Niederösterreich

 

Preis für Transportsysteme mit Erneuerbaren Energien

ElektroMobil – Gänserndorf   Niederösterreich
Verein ElektroMobil Gänserndorf

Thomas Breitsprecher, Margit Drescher, Walter Lang

 

Preis für Bildung und Ausbildung

Green Energy Wohnpark Gösting, Steiermark

Ausbildungs-Partnerschaft zwischen Schule und Wirtschaft

HTL-Bulme Graz-Gösting, 111 gröbl wohnpark gösting entwicklungs gmbh

SOLPOL - Solarenergietechnologien auf Basis von Polymermaterialien

O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. mont. Reinhold W. Lang, Johannes Kepler Universität Linz/Oberösterreich

 

Landwirtschaftliche Fachschule Tulln   Niederösterreich

Direktor Dipl.-HLFL-Ing. Josef Meisl

Preis für Eine-Welt-Zusammenarbeit

Photovoltaikanlage Hospital Rourkela, Indien

in Kooperation mit St. Gabriel   Niederösterreich

Immobilienfonds der Steyler Missionare in Österreich

 

Sonderpreis für besonderes persönliches Engagement

Ing. Herbert Ortner, Elfriede Ortner und Dipl.- Ing. (FH) Stefan Ortner

Fa. ÖkoFEN Forschungs- und Entwicklungs Ges.m.b.H.Oberösterreich
 Entwicklung und Umsetzung des energieautarken Hauses mit                                    

100 Prozent Pellets und Solar

 

Ausführliche Beschreibung der Preisträger siehe:  www.eurosolar.at/Drucksorten/Solarpreis2018/Solarpreisbroschuere2018.pdf

 

Die Teilnehmer waren sehr beeindruckt von dem interessanten und vielfältigen Rahmenprogramm, das von DI Johann Punzenberger ausgewählt und organisiert wurde. Herzlichen Dank!

Treffpunkt war bereits am Vortag das Energieinstitut Vorarlberg in Dornbirn, wo uns Geschäftsführer DI Josef Burtscher begrüßte und uns einen aufschlussreichen Überblick über die bereits 31 Jahre existierende Institution gab - vom Energiesparverein zum europaweit vernetzten Kompetenzzentrum. Das Energieinstitut Vorarlberg ist ein gemeinnütziger Verein, der von 12 institutionellen Mitgliedern – allen voran Land Vorarlberg, Illwerke vkw, Vorarlberger Energienetze und den Vorarlberger Raiffeisenbanken – getragen wird. Die Hauptaufgabe des Energieinstituts ist heute die Begleitung engagierter Akteure aus allen Bereichen auf dem Weg zur Energieautonomie.

Danach stellte uns der Geschäftsführer DI Betr.oec. Johann Punzenberger die Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie Vorarlberg – AEEV  vor. Sie ist ein unabhängiger, gemeinnütziger Verein, der als regionale Interessensvertretung für alle erneuerbaren Energieträger (produktneutral, politisch unabhängig, für dezentrale Systeme) und als Koordinationsstelle für eine gemeinsame Vorgangsweise für Öffentlichkeitsarbeit tätig ist.

Die Arbeit von EUROSOLAR AUSTRIA stellte DI Wolfgang Hein vor und die Besucher erzählten über ihre Arbeit und speziellen Interessen auf dem Gebiet der EE. Es war ein intensiver Austausch, der die recht unterschiedlichen Arbeiten und Probleme in den einzelnen Bundesländern aufzeigte.

 

Anschließend wurde das Biomasse Heizwerk Ilg in Dornbirn besucht.

Familie Ilg betreibt seit 2015 neben sechs Biomasseheizwerken in Dornbirn, die ca. 270 private, öffentliche und gewerbliche Objekte mit Wärme versorgen, eine effizienzoptimierte Holzvergaseranlage. Diese, von der Firma Fa. Syncraft/Tirol errichtete Anlage, produziert Strom, Wärme und das hochwertige NebenproduktBiokohle (ca. 3% der eingesetzten Biomasse). Mit Hilfe des patentierten Schwebebettvergasers werden Störstoffe ausgeschleust und ein sehr reines Gas und Biokohle mit EBC-Zertifizierung erzeugt. Anwendung: Futterzusatz, Grillkohle etc.

Biokohle hat für die Zukunft ein großes Potential die Humusschicht zu verbessern und Kohlenstoff aus der Atmosphäre dauerhaft und nutzbringend zu entfernen

 

Zum Abschluss nach der Solarpreisverleihung im Festspielhaus besuchten wir das prämierte Projekt Neubau Metzler Naturhautnahin Egg/ Bregenzer Wald.

Ingo Metzler erzählte uns die Entwicklung seines Unternehmens vom Milchbauern zum Produzenten von Käse und Molkereiprodukten wie Trinkmolke und Molkesuppen  sowie  von vielfältigen KosmetikartikelnMetzler Naturhautnah. Ihm ist die Transparenz sehr wichtig, vom Schau-Bauernhof bis zur Produktherstellung sind entsprechende Besuchergalerien vorhanden und viele Interessierte folgen der Einladung.

Anschließend zeigte Gebhard Keckeis mit Bürgermeister Christian Läßer das neue übersichtlich gestalteten Betriebsgebäude mit den Bereichen Produktion, Hochregallager, Materiallager für die Produktion, die An- und Auslieferung, das Kommissionierungslager, die Sozialräume, das Labor und eine geräumige Besuchergalerie.

Die ca. 1.700 m² große Nutzfläche des Gebäudes wird ganzjährig mittels Solarthermie, Photovoltaik, Energiespeicher und Wärmepumpe energetisch versorgt.

Die technisch verbesserte, netto 133 m² große und aus einem einzigen Konstrukt bestehende fassadenintegrierte Kollektoranlage verteilt die eingefangene Sonnenenergie - mittels Bauteilaktivierung - auf die Betonböden des Gebäudes. 
Der Energieüberschuss wird im Hochleistungsspeicher aus Schotter, der unter der Betonplatte des Bauwerks angeordnet ist, gespeichert und bei Bedarf mit einer speziell entwickelten Sole-Wärmepumpe zur Verfügung gestellt. Das Plusgebäude heizt auch noch das alte Betriebsgebäude mit!

Genaue Beschreibung des Energiekonzepts:  http://energie-werkstatt.at/

 

Preis für Städte und Gemeinden oder Stadtwerke    
Solares Speicherprojekt HELIOS Graz, Energie Graz GmbH & Co KG

Strom und Wärme aus der Sonne – die acht Gemeinden der Energieregion Vorderwald schreiben Erfolgsgeschichte   Vlbg
Energieregion Vorderwald
    
Preis für Industrielle, kommerzielle oder landwirtschaftliche Betriebe / Unternehmen
Projekt Neubau Metzler Naturhautnah   Vlbg - Ingo Metzler, Gebhard Keckeis, Bmst Christian Läßer

Preis für Solares Bauen
mineroom Studierenden-Wohnheim Leoben   Stmk   

aap.architekten ZT-GmbH

Preis für Medien
„Autarkie – Leben in Freiheit, Schritt für Schritt zur eigenen Stromversorgung“    
 Lukas Pawek & Franz Spreitz

Preis für Transportsysteme mit Erneuerbaren Energien
ElektroMobil – Gänserndorf   NÖ    
Thomas Breitsprecher, Margit Drescher, Walter Lang

Preis für Bildung und Ausbildung
Green Energy Wohnpark Gösting        Ausbildungs-Partnerschaft zwischen Schule und Wirtschaft
HTL-Bulme Graz-Gösting, 111 gröbl wohnpark gösting entwicklungs gmbh

SOLPOL - Solarenergietechnologien auf Basis von Polymermaterialien - O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. mont. Reinhold W. Lang, JKU Linz

Landwirtschaftliche Fachschule Tulln   NÖ    
Direktor Dipl.-HLFL-Ing. Josef Meisl

Preis für Eine-Welt-Zusammenarbeit
Photovoltaikanlage Hospital Rourkela, Indien    
in Kooperation mit St. Gabriel   NÖ
Immobilienfonds der Steyler Missionare in Österreich

Sonderpreis für besonderes persönliches Engagement   
Ing. Herbert Ortner, Elfriede Ortner und Dipl.- Ing. (FH) Stefan Ortner    
Fa. ÖkoFEN Forschungs- und Entwicklungs Ges.m.b.H. OÖ
Entwicklung und Umsetzung des energieautarken Hauses mit
100 Prozent Pellets und Solar

 

Die Solarpreisbroschüre 2018 finden Sie unter: http://www.eurosolar.at/Drucksorten/Solarpreis2018/Solarpreisbroschuere2018.pdf